Über ein Viertel (26 Prozent) der Bruttoeinkommen privater Haushalte entfiel im Jahr 2003 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auf öffentliche Transfers. Im Jahr 1993 hatte dieser Anteil nur 20 Prozent betragen. Dramatisch ist die Lage in den neuen Bundesländern: Hier stammt nur noch jeder zweite Euro aus Erwerbseinkommen. Ursache dafür sind vor allem mehr Rentnerhaushalte und die mehrmalige Anhebung des Kindergeldes. Zugenommen haben jedoch auch die Zahlungen an Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose.
Quelle: Wikipedia
Ein Einfamilienwohnhaus, kurz auch Einfamilienhaus ist ein Gebäude, das als Wohnhaus für eine einzelne Familie dient und daher nur eine Wohnung enthält, jedoch trotzdem mehrstöckig konstruiert sein kann. Man unterscheidet zwischen dem freistehenden Einfamilienwohnhaus, der Doppelhaushälfte und dem Reihenhaus.
Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser
Einfamilienhäuser gibt es in unterschiedlicher Größe und Ausgestaltung, beispielsweise als Siedlungshaus innerhalb einer Siedlung, als Villa oder als Landhaus. Nicht zu den Einfamilienhäusern gerechnet werden Ferien- und Wochenendhäuser, falls sie nicht ständig bewohnt werden bzw. nicht normalen Wohnansprüchen genügen.
obst & gemüse
ist gesund
Der Begriff Nahrungsmittel bezeichnet die Teilmenge der Lebensmittel, die
vorwiegend der Ernährung und nicht vorwiegend dem Genuss dient.
Die Grenze zwischen den Bereichen Ernährung und Genuss ist unscharf.
In der Vergangenheit wurde versucht, definitorisch anhand des stofflichen
Nutzens für den Körper (Eiweiß, Kohlenhydrate, Vitamine, Energie,
Mineralstoffe etc.) zwischen Nahrungsmittel und Genussmittel zu
unterscheiden.[1] Mit der zunehmenden Kenntnis über Inhaltsstoffe, zum
Beispiel über sekundäre Pflanzenstoffe, ist diese tradierte Trennung noch
schwieriger geworden. Beispielsweise lässt sich heute bei Gewürzen unter
Umständen ein konkreter stofflicher Nutzen darlegen, wo zuvor nur der Genuss
als Nutzen feststellbar war.
Insofern wird die Unterscheidung heute zumeist anhand der gesellschaftlich
vorherrschenden Motivlage für den Konsum vorgenommen. Damit unterliegt die
Grenzziehung einem gesellschaftlichen Wandel. Die regional und kulturell
jeweils bedeutendsten Nahrungsmittel werden auch als Grundnahrungsmittel
bezeichnet.
Zur Ergänzung der Nahrung werden Produkte mit ernährungsphysiologisch
relevanten Inhaltsstoffen in meist konzentrierter Form als
Nahrungsergänzungsmittel angeboten.