Coporate Profiles

 

Über ein Viertel (26 Prozent) der Bruttoeinkommen privater Haushalte entfiel im Jahr 2003 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auf öffentliche Transfers. Im Jahr 1993 hatte dieser Anteil nur 20 Prozent betragen. Dramatisch ist die Lage in den neuen Bundesländern: Hier stammt nur noch jeder zweite Euro aus Erwerbseinkommen. Ursache dafür sind vor allem mehr Rentnerhaushalte und die mehrmalige Anhebung des Kindergeldes. Zugenommen haben jedoch auch die Zahlungen an Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose.

Das Bruttoeinkommen der Privathaushalte in den neuen Ländern und Berlin lag durchschnittlich bei 2.734 Euro pro Monat, was 76 Prozent des Westniveaus (3.619 Euro) entspricht. Bei den verbleibenden Nettoeinkommen - also nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben -betrug die Spanne 660 Euro, was 77 Prozent des Westniveaus entspricht. Im Schnitt liegen die Nettoeinkommen aller Haushalte bundesweit bei 2.771 Euro. Im Westen bei 2.895, im Osten bei 2.233 Euro. Damit hat sich der Aufholprozess des Ostens seit 1998 verlangsamt.

Beim Einkommen sowie beim Verbraucherverhalten gibt es zwar auch ein Nord-Süd-Gefälle sowie Differenzen zwischen Stadtstaaten und Flächenländern, am ausgeprägtesten sind jedoch die Ost-West-Differenzen. Das betrifft auch das Konsum- und Sparverhalten.

Quelle: Wikipedia

 

Haushalt und ...
rund ums Haus

Ein Einfamilienwohnhaus, kurz auch Einfamilienhaus ist ein Gebäude, das als Wohnhaus für eine einzelne Familie dient und daher nur eine Wohnung enthält, jedoch trotzdem mehrstöckig konstruiert sein kann. Man unterscheidet zwischen dem freistehenden Einfamilienwohnhaus, der Doppelhaushälfte und dem Reihenhaus.

Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser

Einfamilienhäuser gibt es in unterschiedlicher Größe und Ausgestaltung, beispielsweise als Siedlungshaus innerhalb einer Siedlung, als Villa oder als Landhaus. Nicht zu den Einfamilienhäusern gerechnet werden Ferien- und Wochenendhäuser, falls sie nicht ständig bewohnt werden bzw. nicht normalen Wohnansprüchen genügen.

obst & gemüse

ist gesund

Lebensmittel

Der Begriff Nahrungsmittel bezeichnet die Teilmenge der Lebensmittel, die vorwiegend der Ernährung und nicht vorwiegend dem Genuss dient.

Die Grenze zwischen den Bereichen Ernährung und Genuss ist unscharf.

In der Vergangenheit wurde versucht, definitorisch anhand des stofflichen Nutzens für den Körper (Eiweiß, Kohlenhydrate, Vitamine, Energie, Mineralstoffe etc.) zwischen Nahrungsmittel und Genussmittel zu unterscheiden.[1] Mit der zunehmenden Kenntnis über Inhaltsstoffe, zum Beispiel über sekundäre Pflanzenstoffe, ist diese tradierte Trennung noch schwieriger geworden. Beispielsweise lässt sich heute bei Gewürzen unter Umständen ein konkreter stofflicher Nutzen darlegen, wo zuvor nur der Genuss als Nutzen feststellbar war.

Insofern wird die Unterscheidung heute zumeist anhand der gesellschaftlich vorherrschenden Motivlage für den Konsum vorgenommen. Damit unterliegt die Grenzziehung einem gesellschaftlichen Wandel. Die regional und kulturell jeweils bedeutendsten Nahrungsmittel werden auch als Grundnahrungsmittel bezeichnet.

Zur Ergänzung der Nahrung werden Produkte mit ernährungsphysiologisch relevanten Inhaltsstoffen in meist konzentrierter Form als Nahrungsergänzungsmittel angeboten.