Tervetuloa Helsinki in Finnland!
Willkommen in Helsinki - nach den dunklen Wintermonaten erstrahlt die
finnische Hauptstadt jetzt wieder in der Sommersonne.
Mit zwei Dingen kennt sich der zwölfjährige Niklas richtig gut aus: Autorennen auf dem Computer - und Angeln. Die Leidenschaft fürs Fischen liegt in der Familie: Seitdem er denken kann, sitzt er mit Vater Torsten am heimischen Angelteich, sobald die Frühlingssonne auf dem Wasser glitzert. Im Sommer gehen die beiden dann jedes Jahr auf großen Fang - und da Torsten neben dem Angeln nicht unbedingt Racing-Games, aber dafür Städtetrips mag, heißt das erste Reiseziel in diesem Jahr Helsinki.
Finnlands Hauptstadt ist eine dynamische Metropole und gleichzeitig unmittelbar umgeben von unberührter Natur. Die Lage am Wasser mit Hunderten vorgelagerter Ostseeinseln und Schären geben der Stadt einen ganz eigenen Reiz - irgendwo zwischen Großstadt und Feriengebiet. Und in beiden Welten wollen sich Vater und Sohn bei diesem Trip bewegen, sowohl in der Stadt als auch am Päijänne, Finnlands zweitgrößtem See.
Vor dem Stadtrundgang stärken sich die beiden jedoch erst einmal auf dem am Hafen gelegenen Marktplatz mit einem ordentlichen Stück Lenkkimakkara - einer Fleischwurst im Ring, die die Finnen auch gern mit in die Sauna nehmen. Auf dem Markt bieten unzählige Händler ihre Waren an. "Frischer als hier sind die Fische nur, wenn wir sie selbst fangen", schmunzelt Torsten.
Nächster Anlaufpunkt des Duos ist die Museumsinsel Suomenlinna an der Einfahrt zum Südhafen. Die NaviGate Software auf Torstens BlackBerry weist ihnen den Weg zum Fähranleger. "Viel praktischer als ein Stadtplan2, sagt Torsten. "Und voll leicht zu bedienen", ruft sein Sohn. Suomenlinna ist ein lebhafter Stadtteil, eine attraktive Ausflugsinsel und UNESCO-Weltkulturerbe zugleich - und fester Ankerplatz
eines begehbaren Unterseebootes.
Diese ersten Eindrücke vermittelt das Gespann den Daheimgebliebenen dann auch sofort auf ganz besondere Weise: mit einer MMS Postcard.
Dafür suchen sich Vater und Sohn in einem Internetcafé einen passenden Rahmen für einen ihrer Handy-Schnappschüsse aus, tippen die Empfängeradresse und den Grußtext und senden das Ganze an die T-Mobile Kurzwahl 48 48 - so kommt das gerahmte Motiv zu Hause als echte Postkarte an.
Früh am nächsten Morgen machen sich Torsten und Niklas auf den Weg Richtung Seenfinnland. Endstation ihrer Fahrt ist ein Ferienhäuschen mit Angelsteg in der Nähe der Stadt Lahti.
Für die beiden ist aber auch der Weg das Ziel: Auf knapp 100 Kilometer langen Strecken verlassen sie öfter den direkten Weg, um soviel wie möglich von der faszinierenden Landschaft Finnlands mitzubekommen. Das ist kein Problem mit der NaviGate Korridor-Navigation auf dem BlackBerry. Diese Option ermöglicht das schnelle Rerouting, falls der Anwender die berechnete Strecke einmal verlässt. Da vergisst sogar Niklas, dass er wegen des bevorstehenden Angeltrips eigentlich ganz aufgeregt ist. Doch schon wenige Minuten nach der Ankunft im Ferienhaus zieht der Junior dann einen kleinen Barsch aus dem Wasser. Die Bilanz des Nachmittags: Niklas' früher Fang teilt sich den Wassereimer mit zwei weiteren Barschen und drei Hechten.
"Super", freut sich der Kleine, "die legen wir heute Abend auf den Grill." Torsten hat es besonders die Lebensart der Finnen angetan: "In einem Land, in dem jeder im Einklang mit der Natur lebt und es nichts Größeres gibt als ein Häuschen am Wasser im Sommer und eine Sauna im Winter, ticken die Uhren einfach
ganz anders als bei uns zu Hause."
Mit zwei Dingen kennt sich der zwölfjährige Niklas richtig gut aus: Autorennen auf dem Computer - und Angeln. Die Leidenschaft fürs Fischen liegt in der Familie: Seitdem er denken kann, sitzt er mit Vater Torsten am heimischen Angelteich, sobald die Frühlingssonne auf dem Wasser glitzert. Im Sommer gehen die beiden dann jedes Jahr auf großen Fang - und da Torsten neben dem Angeln nicht unbedingt Racing-Games, aber dafür Städtetrips mag, heißt das erste Reiseziel in diesem Jahr Helsinki.
Finnlands Hauptstadt ist eine dynamische Metropole und gleichzeitig unmittelbar umgeben von unberührter Natur. Die Lage am Wasser mit Hunderten vorgelagerter Ostseeinseln und Schären geben der Stadt einen ganz eigenen Reiz - irgendwo zwischen Großstadt und Feriengebiet. Und in beiden Welten wollen sich Vater und Sohn bei diesem Trip bewegen, sowohl in der Stadt als auch am Päijänne, Finnlands zweitgrößtem See.
Wo sich Ost und West begegnen
Helsinki, die Tochter der Ostsee, ist trotz ihrer 450 Jahre eine der modernsten und kulturell progressivsten Metropolen der Welt - auch aufgrund der finnischen, samischen, schwedischen und russischen Einflüsse. Davon wollen sich auch Torsten und Niklas überzeugen.Vor dem Stadtrundgang stärken sich die beiden jedoch erst einmal auf dem am Hafen gelegenen Marktplatz mit einem ordentlichen Stück Lenkkimakkara - einer Fleischwurst im Ring, die die Finnen auch gern mit in die Sauna nehmen. Auf dem Markt bieten unzählige Händler ihre Waren an. "Frischer als hier sind die Fische nur, wenn wir sie selbst fangen", schmunzelt Torsten.
Nächster Anlaufpunkt des Duos ist die Museumsinsel Suomenlinna an der Einfahrt zum Südhafen. Die NaviGate Software auf Torstens BlackBerry weist ihnen den Weg zum Fähranleger. "Viel praktischer als ein Stadtplan2, sagt Torsten. "Und voll leicht zu bedienen", ruft sein Sohn. Suomenlinna ist ein lebhafter Stadtteil, eine attraktive Ausflugsinsel und UNESCO-Weltkulturerbe zugleich - und fester Ankerplatz
eines begehbaren Unterseebootes.
Mehr als Elche und Sauna
Zurück auf dem Festland machen Vater und Sohn einen Schlenker durch den zeitlos schönen Jugendstilbahnhof Helsinkis. Dann lotst sie der BlackBerry über die Esplanadi, einen schmalen Park, der gleichermaßen Flaniermeile und Treffpunkt ist. Highlight der klassizistischen Gebäude am Senatsplatz ist der Dom von Helsinki - neben der Felsenkirche im Stadtteil Töölö, einem in einen Felsen gesprengten Raum mit einer Kuppel aus Glas und Kupfer, das eindrucksvolle Gotteshaus Helsinkis. Interessant ist auch die Seite Reisen-99.deAb aufs Land
Nach all den Sehenswürdigkeiten freu sich Niklas doppelt auf den Angeltrip: "In der Stadt haben wir genug erlebt, wovon wir Mama erzählen können."Diese ersten Eindrücke vermittelt das Gespann den Daheimgebliebenen dann auch sofort auf ganz besondere Weise: mit einer MMS Postcard.
Dafür suchen sich Vater und Sohn in einem Internetcafé einen passenden Rahmen für einen ihrer Handy-Schnappschüsse aus, tippen die Empfängeradresse und den Grußtext und senden das Ganze an die T-Mobile Kurzwahl 48 48 - so kommt das gerahmte Motiv zu Hause als echte Postkarte an.
Früh am nächsten Morgen machen sich Torsten und Niklas auf den Weg Richtung Seenfinnland. Endstation ihrer Fahrt ist ein Ferienhäuschen mit Angelsteg in der Nähe der Stadt Lahti.
Für die beiden ist aber auch der Weg das Ziel: Auf knapp 100 Kilometer langen Strecken verlassen sie öfter den direkten Weg, um soviel wie möglich von der faszinierenden Landschaft Finnlands mitzubekommen. Das ist kein Problem mit der NaviGate Korridor-Navigation auf dem BlackBerry. Diese Option ermöglicht das schnelle Rerouting, falls der Anwender die berechnete Strecke einmal verlässt. Da vergisst sogar Niklas, dass er wegen des bevorstehenden Angeltrips eigentlich ganz aufgeregt ist. Doch schon wenige Minuten nach der Ankunft im Ferienhaus zieht der Junior dann einen kleinen Barsch aus dem Wasser. Die Bilanz des Nachmittags: Niklas' früher Fang teilt sich den Wassereimer mit zwei weiteren Barschen und drei Hechten.
"Super", freut sich der Kleine, "die legen wir heute Abend auf den Grill." Torsten hat es besonders die Lebensart der Finnen angetan: "In einem Land, in dem jeder im Einklang mit der Natur lebt und es nichts Größeres gibt als ein Häuschen am Wasser im Sommer und eine Sauna im Winter, ticken die Uhren einfach
ganz anders als bei uns zu Hause."