REISE ANGEBOT
Hier steht der Text für die Reisebeschreibung!
Die Reisefotografie hat ihre Wurzeln in der fotografischen Dokumentation der wissenschaftlichen Erkundungen des 19. Jahrhunderts (siehe auch wissenschaftliche Fotografie, Expedition (Forschungsreise) und Reise). Sie diente schon damals der Festhaltung der Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen und ihrer Gebräuche und hat die Malerei zu diesem Zweck weitgehend abgelöst. Insbesondere wurde ihr ein besonderer Dokumentationscharakter zugebilligt (siehe Theorie der Fotografie und Digitalkamera ). In manchen Fälle musste jedoch tatsächlich von den idealisierten Darstellung der Maler der 19. Jahrhunderts Abschied genommen werden. Unter Urlaub war und ist etwas anderes zu verstehen.
For the Late Classic site of
Yaxun in the Yucatn, after its conquest by Cob, chemical and petrographic analyses indicate that the locally made domestic and burial pottery was quickly replaced by pottery made in Cob. This indicates that the political elites did have an interest in domestic pottery production, and suggests that the elites at Cob saw conquest and identity being linked to domestic ceramics.
In technischer Hinsicht hat die Entwicklung der
Reisefotografie und des Negativ-Positiv
Prozesses (z.B. nasses Kollodiumverfahren 1851) durch die
dadurch gegebene Möglichkeit der einfachen Vervielfältigung
sowie der laufend erhöhten Lichtempfindlichkeit des Materials
der Fotografie als Dokumentationsmedium zum Durchbruch verholfen.
Zu jener Zeit mussten die Fotografen jedoch die fotografischen
Platten direkt vor ihrer Belichtung herstellen und sofort
entwickeln. Besonders bewegte Objekte konnte nur bedingt
aufgenommen werden. Viele Bilder wirken daher gestellt und
künstlich arrangiert. Der Aufwand zur Fotografie wurde erst
durch die Entwicklung des Filmes und immer kleinerer Kameras
vermindert (siehe auch Chronologie der Fotografie).
Je geringer der technische Aufwand zur Fotografie
und Digitalfotografie wurde, umso
mehr entwickelte sich die Reisefotografie zu einem Medium der
breiten Massen. Zusammen mit dem Aufkommen des Massentourismus
wurde die "Erinnerung" an den eigenen
Urlaub
für viele Menschen
zu einem Hauptmotiv zur Auseinandersetzung mit dem Lichtbild.
Heute wird die Fotografie als Reiseerinnerung durch die digitale
Fotografie weiter verbreitet, sowie durch die "Handy-fotografie"
auch den fotografisch unkundigen eröffnet.
Die ältesten Reiseberichte sind die von Skylax von Koryanda
und von Pytheas von Massilia. Letztere haben ihre Reisen
beschrieben, Skylax die Seinige unter dem Titel "Periplus", eine
Bezeichnung, die in der Folge für ähnliche Reisewerke oft
angewandt wurde.
Die Geschichtsbücher des Herodot, welche eine Beschreibung
seiner Reisen enthalten, können ebenfalls als Reisebericht
betrachtet werden. Dagegen findet sich unter den Schriften der
Römer eine eigentliche Reisebeschreibung nicht. Die Itineraria
derselben waren nur Reiserouten oder erste Versuche von
Verkehrskarten.
Die Reiseliteratur des Altertums war dürftig und auch aus dem
frühen Mittelalter sind uns nur wenige Werke dieser Art
erhalten. So z.B. die Berichte über die Unternehmungen der
Skandinavier nach den Färöern, nach Island, Grönland und Vinland
(das heutige Nordamerika) und die aus Befehl des Königs Alfred
unternommenen Expeditionen Othars und Wulfstans.
Dagegen hat die jüdische und arabische Literatur des
Mittelalters eine ganze Reihe von Reisewerken aufzuweisen, wie
die der Araber Ibn Battuta, Ibn Fadlan, Alberuui, Ibn Djobail,
des Juden Benjamin von Tudela und Andere. Sie sind sämtlich
wichtige Quellen für die Kunde der damaligen Verhältnisse in
diesen Ländern.
Für die Kenntnis Ostasiens sind die Reisen buddhistischer
Priester, wie z.B. Fahealig und besonders Hiuenthsang, von
Bedeutung. Ebenfalls für das
Speisen.
Zentralasien wurde durch die 1246 vom Papst an Dschinghis Khan
abgeordnete Gesandtschaft näher bekannt, die von Piano di
Carpine geführt wurde. Als durch die Mongolen der Handel
begünstigt wurde und ein geordneter Überlandverkehr bis nach
Peking entstand, konnte der Florentiner Handlungsreisende
Balducci Pegoletti im Jahr 1376 über die hier verfolgte Straße
berichten.
Das spätere Mittelalter, als es noch keine
Hotels
gab, lieferte zahlreiche Berichte über das
seit den Zeiten der Kreuzzüge vielbesuchte Heilige Land, so von
Borchard, John Mandeville, Felix Fabri und Anderen, welche zum
Teil in Feyerabends "Reyssbuch dess Heyligen Landes" (Frankfurt
1584) gesammelt wurden.
Gegen Ende des Mittelalters veranlasste der Handelsgeist der
Venezianer zur Abfassung von Reisewerken, von denen nur die des
Venezianers Marco Polo, Odorich von Portenau und der Gebrüder
Zeno genannt zu werden brauchen.
Seit Erfindung der Buchdruckerkunst wuchs die Reiseliteratur
bald massenhaft an, nach dem die Entdeckung Amerikas und die
Expeditionen der Portugiesen nach dem Indischen Ozean, verbunden
mit dem Wiederaufleben wissenschaftlichen Strebens überhaupt,
der Forschung neue und weite Gebiete eröffnet hatten. So
entstanden denn bereits im 16. Jahrhundert Sammlungen von
Reisewerken, wie die von Huttich und Grynäus (1532), Giovan
Battista Ramusio (1550 ff.), Halluyt (1598 ff.).
In der Mitte des 17. Jahrhunderts erhielten die
Reisebeschreibungen neue Nahrung durch den Aufschwung des
Handels, namentlich der Engländer. Nach ihnen rangen Deutsche,
Franzosen, Nordamerikaner, Holländer und Russen in der
wissenschaftlichen Reiseliteratur um den zweiten Platz.
Ende des 19. Jahrhunderts lagen über fast alle Gegenden der Erde
Reiseberichte wissenschaftlich gebildeter Reisender in den
Sprachen fast aller "zivilisierten" Völker vor. Die in fremden
Sprachen verfassten Berichte nicht deutscher Forscher wurden dem
deutschen Publikum teilweise in Übersetzungen zugänglich
gemacht.
Unter den Deutschen, deren Reiseberichte sich besonders
auszeichneten, nehmen Georg Forster und Alexander von Humboldt
eine besondere Bedeutung ein; bedeutend für die Kenntnis
Amerikas waren die Werke des Prinzen Maximilian von
Wied-Neuwied, von Martius, Pöppig, Schomburgk, Tschudi,
Burmeister, Philippi, Appun, Reiß, Stübel, Frantzius, Güßfeldt,
v. d. Steinen, für die Afrikas die Berichte von Hornemann,
Barth, Roscher, Rüppell, Russegger, Heuglin, Rohlfs, Nachtigal,
Schweinfurth, v. d. Decken, Junker, Lenz, Hildebrandt, Mohr,
Falkenstein, Pechuel, Loesche, Flegel, Pogge, Buchner, Holub,
Buchholz, Mechow, Wißmann, Hahn, Mauch, Schnitzer, Zöller,
speziell für Ägypten Lepsius und Klunzinger, für China v.
Richthofen, Kreitner, für die von Indien und Hochasien die
Berichte der Gebrüder Schlagintweit, Leitners und Stoliczkas,
für Hinterindien Bastian, für den Indischen Archipel Junghuhn,
Semper und Jagor, in russischen Diensten v. Baer, Schrenk,
Middendorf u. a. für das nördliche und östliche Asien, Abich und
Radde für die Kaukasusländer, für Australien Leichhardt und F.
v. Müller, für Neuseeland Ernst Dieffenbach, Hochstetter und
Haast, für Ozeanien die in russischen Diensten stehenden
Deutschen Kotzebue mit Chamisso, Krusenstern, Lütke, ferner A.
B. Meyer, Finsch, Seemann, Gräffe, Bastian, für die
Nordpolarländer Payer und Weyprecht.
Neben der wissenschaftlichen Reiseliteratur entwickelte sich mit
der Verbesserung der Verkehrsmittel gegen Ende des 19.
Jahrhunderts eine andere, welche sich nach den mehr bekannten
Ländern der Erde richtet und vorzugsweise Schönheiten der Natur,
die sozialen und politischen Verhältnisse behandelt oder die
persönlichen Erlebnisse, Betrachtungen und Empfindungen des
Reisenden in den Vordergrund stellt und daher mehr oder weniger
belletristischer Beschaffenheit ist.
Auf diesem Gebiet sind folgende deutsche Autoren zu erwähnen:
Kohl, Wagner, Gerstäcker, Jakob Philipp Fallmerayer, Ida
Pfeiffer, Thümmel, Stahl, v. Hügel, Pückler-Muskau, Heinrich
Heine, Venedey, Mügge, Schmarda, v. Scherzer, v. Maltzan,
Vambéry, Willkomm, Möllhausen, G. Rasch, Gregorovius, v. Löher,
Rodenberg, A. Ziegler, Faucher, v. Hübner, H. Meyer, Passarge u.
a.
Als Grenzfall der Reisebeschreibung sind die Produkte der
Fantasie, welche in das Gewand eines Reisebeerichts gekleidet
sind: die so genannten Robinsonaden und die fingierten
naturwissenschaftlichen Reisebeschreibungen, wie sie
beispielsweise Jules Verne mit Erfolg gepflegt hat.
Aktfotografie Amateurfotografie Architekturfotografie Astrofotografie Edeldruckverfahren Falschfarbenfotografie Hochgeschwindigkeitsfotografie Holografie Infrarotfotografie Kirlianfotografie Kontaktradiografie Landschaftsfotografie Lomographie Luftbildfotografie Nachtfotografie Naturfotografie Portraitfotografie Panoramafotografie Röntgenfotografie Satellitenfotografie Schlierenfotografie Sportfotografie Stimmungsfotografie Unterwasserfotografie Ultraviolettfotografie
Die Fotografie als Objekt der Kunstwissenschaft wurde geprägt durch herausragende Fotografinnen und Fotografen wie beispielsweise - ohne Wertung quer durch die Zeit- und Stilgeschichte der Fotografie - W. H. Talbot, E. S. Curtis, Henri Cartier-Bresson, Ansel Adams, August Sander vor dem 2. Weltkrieg, Otto Steinert, Richard Avedon, Diane Arbus und unzählige andere bis hin zu "Modernen" wie Helmut Newton, Thomas Ruff, Jeff Wall und Andreas Gursky. Mit jedem dieser berühmten Fotografen ist eine bestimmte Zeit, eine bestimmte Auffassung von Fotografie, ein persönlicher Stil - möglicherweise innerhalb eines bestimmten Fachgebietes der Fotografie - und eine eigene Thematik verbunden. Einige Fotografen organisierten sich in Künstlergruppen wie f/64 um Edward Weston in den USA in der ersten Hälfte des 20. Jh. oder arbeiteten zusammen in Foto- oder Bildagenturen wie Magnum Photos oder Bilderberg, andere arbeiten dagegen bevorzugt alleine. Oft sind künstlerisch bekannte Fotografen in ihrem "Brotberuf" eher unauffällig und durchschnittliche "Handwerker", erst in ihren freien Arbeiten treten sie mit Ausstellungen oder durch Preisverleihungen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Als Beispiel seien nur der Modefotograf Helmut Newton, der Werbefotograf Reinhart Wolf und der Landschafts- und Architekturfotograf Robert Häusser genannt: sie wurden mit völlig anderen Sujets als denen ihrer täglichen Arbeit bekannt, nämlich Aktfotografie, Food- und Architekturfotografie und mit künstlerischer eigenwilliger Schwarzweiß-Fotografie. Die Fotografie ist jedoch keine exklusive Kunstform, sondern wird auch von zahllosen Amateurfotografen betrieben; die Amateurfotografie ist der Motor der Fotowirtschaft und Motivation für die Produktion der allermeisten Bilder, deren Zahl weltweit monatlich in die Milliarden geht. conquiro